Der neue „Kleine“ von Accuphase ist da. Technische Innovationen seiner größeren Brüder und jede Menge Ausstattungsdetails sind an Bord. Wie sich der neue schlägt können Sie ab sofort bei uns hören.
Als wir vor ca. einem Jahr den neuen E-370 auspacken und bestaunen durften, waren zahlreiche neue Innovationen mit an Bord. Wie z.B. die „Accuphase Analog Vari-Gain“ (AAVA), jene einzigartige Lautstärkeregelung ohne Potentiometer, die den Pegel aktiv über extrem feinstufige Veränderungen des Verstärkungsfaktors im Vorstufentrakt variiert.

Damit nicht genug, wechselte man mit dem 370er von der bisherigen Spannungs- zur Stromgegenkopplung. Was die Phasenstabilität wie den Dämpfungsfaktor des Amps abermals erhöhen sollte. Damit kein Detail verloren geht, wurden auch die Boxenanschlussklemmen unmittelbar auf die Platine gesetzt, die sie ansteuert und die Schutzschaltung beherbergt. Anstelle von Relais setzen die Japaner auf MosFet-Halbleiter für noch innigeren, langlebigeren Kontakt der Buchsen zu den Leistungstransistoren.
Genau diese Innovationen hat nun auch der E-270 übernommen.
Makellose Verarbeitung, die einwandfreie Funktionalität und die erstklassigen Laborwerte des E-270 machen ihn zum Vollverstärker ohne scharfe Ecken und rauhe Kanten. Zum reichhaltigen Angebot an Eingängen gibt es einen zusätzlichen Schacht für die optionale hires-fähige D/A-Wandlerplatine DAC-40. Auch ein anpassbares Phono-Board (Modell AD-30) für einen Plattenspieler mit MM- oder MC-Tonabnehmer ist erhältlich.
Der E-270 liefert eine Dauerleistung von 2 x 90 Watt an 8 Ohm.