Franco Serblin Accordo Unica
Accordo Unica – Franco Serblin
Das neue Flaggschiff
Das neue Topmodell von Franco Serblin, die Accordo Unica, markiert einen bedeutenden Meilenstein für die italienische Edelmanufaktur. Während die bisherige Fachwelt die Ktêma über Jahre als das unangefochtene Flaggschiff betrachtete, übernimmt nun die Unica diese Rolle. Entwickelt wurde sie von Massimiliano Favella, dem Schwiegersohn des legendären Firmengründers, der dessen Vision von „Lautsprechern als Musikinstrumenten“ konsequent fortführt. Die Unica ist nicht einfach nur ein größerer Lautsprecher, sondern die ultimative Skalierung des gefeierten „Accordo“-Konzepts auf Referenzniveau, handgefertigt aus edelsten Materialien wie massivem Walnussholz, Aluminium und Edelstahl.
Technisch beeindruckt die Accordo Unica durch ihre massive Präsenz und innovative Treibertechnologie. Mit einer stattlichen Höhe von 133 cm und einem Gewicht von stolzen 96 kg pro Paar ist sie deutlich imposanter als ihre Geschwister. Das Herzstück ist ein 3-Wege-System, das auf die bewährte „Microspheres“-Membrantechnologie setzt: Ein 150-mm-Mitteltöner und ein kräftiger 220-mm-Tieftöner (oft als Doppel-Woofer-Konfiguration beschrieben) sorgen für eine enorme Dynamik und Präzision. Das Gehäuse besteht aus 32 einzelnen Segmenten massiven Walnussholzes, die in einem langjährigen Reifeprozess getrocknet werden, um Resonanzen zu minimieren und den charakteristischen, natürlichen „Serblin-Klang“ zu garantieren.
Im Vergleich zum bisherigen Flaggschiff, der Ktêma, zeigt sich eine deutliche Evolution: Während die Ktêma für ihre komplexe 4-Wege-Struktur mit rückwärtig abstrahlenden Kompressionstreibern bekannt war, verfolgt die Unica einen direkteren, wenngleich technologisch moderneren Ansatz. Die Unica ist mit 133 cm deutlich höher als die Ktêma (111 cm), wirkt aber durch das „Arch-Shape“-Design der Accordo-Serie eleganter und weniger wuchtig im Raum. Preislich positioniert sie sich mit rund 60.000 Euro deutlich über der Ktêma, was ihren Status als neues, absolutes Referenzmodell unterstreicht. Wo die Ktêma die „Besessenheit“ (griechisch Ktêma) am Musikerlebnis zelebrierte, bietet die Unica eine noch feinere Auflösung und eine räumliche Abbildung, die laut ersten Berichten die Lautsprecher förmlich im Raum verschwinden lässt.
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